<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.kratas.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=20190504</id>
	<title>20190504 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.kratas.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=20190504"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kratas.de/index.php?title=20190504&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-09T02:58:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in KratasWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.1</generator>
	<entry>
		<id>http://www.kratas.de/index.php?title=20190504&amp;diff=2596&amp;oldid=prev</id>
		<title>Matze: Die Seite wurde neu angelegt: „===Kindrecks Aufzeichnungen===  Durch den neuen Zauber ist die Verkleidung für Radek nahezu perfekt. Mit nur wenig magischer Energie ist es mir nun möglich…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kratas.de/index.php?title=20190504&amp;diff=2596&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-05-12T19:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „===Kindrecks Aufzeichnungen===  Durch den neuen Zauber ist die Verkleidung für Radek nahezu perfekt. Mit nur wenig magischer Energie ist es mir nun möglich…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;===Kindrecks Aufzeichnungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den neuen Zauber ist die Verkleidung für Radek nahezu perfekt. Mit nur wenig magischer Energie ist es mir nun möglich über Tage &lt;br /&gt;
hinweg meine Haarfarbe und Haarlänge so zu änder, wie es mir beliebt. Der arme Radek ist nun auf seine alten Tage vollständig ergraut.&lt;br /&gt;
Wie alt könnte Radek eigentlich sein? Viel älter als Kindreck auf jeden Fall. Falls jemand fragen wird, werde ich 35 Götterläufe sagen.&lt;br /&gt;
Wir werden sehen, ob man damit durchkommt. Habe interessante Literatur zum Theorem der Unwahrheit in der Bibliothek der Khunchomer&lt;br /&gt;
Magieakademie gefunden. Die Theorie ist mir soweit klar geworden.Ich werde einige Experimente konduzieren, um meine Techniken zu verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief von Waldemar von Bärenstein ist für Kindreck eingetroffen. Er hat Malässen, für die er ein paar benelevonte Experten braucht. &lt;br /&gt;
Offenbar hat er dann, sollte das nicht der dritte oder gar vierte Brief sein, an unsere Gruppe (wir haben sie mal die Hand genannt) gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindreck hat in den letzten Monaten und auch bei den Vorgängen um Dragenfeld viel zu viel Aufmerksamkeit auf seine Person gezogen. Es wäre deutlich&lt;br /&gt;
besser, wenn der sich für ein paar Jahre zurück zieht und nicht mehr in Erscheinung tritt. Mit Grausen denke ich daracn, wie knapp Mahmu und Kindreck&lt;br /&gt;
einem Zusammentreffen mit dem Großinquisitor entgangen sind. Auf einen Aufenthalt in einer Zelle, 10 Meter unter der Erde und ohne Licht für &lt;br /&gt;
mehrere Jahre, darauf kann ich gut verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden sehen, ob sich der Herzog auch mit Radek zufrieden gibt. Immerhin sind die Anderen ja dabei und Kindreck wird ein schön konduliertes&lt;br /&gt;
Schreiben aufsetzen, indem er Radek in höchsten Worten empfehlen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Reise erreichen wir das zurückgebliebene Weiden. Nicht eine Lokation der magischen Forschung ziert diesen hinderlerweltlichen Fleck&lt;br /&gt;
auf der Landkarte. Auf eine Gelegentheit eine neue Thesis zu studieren kann Kindreck hier nicht hoffen. Aber Kindreck ist ja auch nicht angereist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Festsaal kommt mir vage bekannt vor. Der Herzog hat zwar mit der Wimper gezuckt, aber akzeptiert, dass Kindreck nicht dabei sit. Wie hoch &lt;br /&gt;
mag er wohl den Wert des Magus beziffern? Er hat sich nichts anmerken lassen. Ist das nicht der Raum, wo Fenja das dampfende rote Blut des&lt;br /&gt;
Fuchses über die Braut gespritzt hat. Was auch immer das erwirken konnte. Die Braut sieht kräftig und agil aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Mal nimmt uns der alte Herzog zur Seite. Im ganzen Land verschwindet das lichtscheue Gesindel. Huren, Tagelöhner, Deserteure und was noch.&lt;br /&gt;
Ehrenvoll, dass der Mann sich auch um diesen Teil der Bevölkerung sorgt. Den Zehnt wird er von jenen kaum pressen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Sache birgt einige Details die mich aufhorchen lassen. Der erste Punkt, der nicht passt ist der, dass die armen Seelen über das&lt;br /&gt;
ganze Land verteilt geschnappt wurden. Der zweite Punkt der eine Alarmglocke in meinem scharfen Verstand zum klingen bringt ist der, es gibt keine Leichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fast keine Leichen. Nur in Balhio sind überhaupt zwei Opfer entdeckt worden. Vom Rest fehlt jede Spur. Und man redet hier über Duzende von&lt;br /&gt;
Suspekten. Ich verstehe nun, warum man uns gerufen hat. Diese Sache ist eine Numera zu hoch für die örtlichen Büttel und Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In guter alter weidener Tradition hat man versucht sich die Vorgänge mit irgend einem mytischen Unfug aus der Vergangenheit zu erklären. Ist &lt;br /&gt;
der Weidener eigentlich dazu fähig neues zu lernen? Vielleicht durert jeder neue Gedanke eine Genteration, bis man ihn akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mezzenschnitter, ein lokaler Irrer, der vor 100 Jahren ein paar Mezzen ermordet hat ist zurückgekehrt. Das ist tatsächlich für den Weidener&lt;br /&gt;
Bürger, die plausibleste Erklärung der Vorgänge. Radek nickt und lächelt dem Herzog zu. Man sollte diese Leute nicht überfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hand kommt zusammen und entscheidet die ersten Spuren in Balhio auf zu nehmen. Das scheint allen ein guter Ausgangspunkt für die Untersuchung zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog versorgt uns mit einer großen Kutsche, die er Kaleschka nennt. Ein Kutcher ist auch dabei. In Weiden ist es zu dieser Jahreszeit Rattenkalt.&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass Kindreck irgend eine Magie findet, die ihm Macht über die Temperatur gebietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind kaum ein paar Tage unterwegs da entdeckt unser Kutschersmann im Schnee eine Leiche. Wir halten an und sehen uns das ganze an. Ein alter&lt;br /&gt;
Tulamide liegt einsam im Schnee und man denkt zuerst sein letztes Stündlein habe geschlagen. Aber der alte ist noch am Leben. Wären wir nicht&lt;br /&gt;
just zu dieser Tempora entlang gefahren. Wer weiß, ob der alte das überlebt hätte. Man ist doch sehr erstaunt, als sich der Tulamide als&lt;br /&gt;
Jassaf ibn ?, ehemalige Spektabilität zu Rashdul herausstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wickeln den Kerl in Decken und lassen den Kutscher Holz holen. Als das Feuerchen prasselt rückt der alte Tulamide mit seiner Geschichte raus. Sein&lt;br /&gt;
eigen Fleisch und Blut, seine Tochter hat ihn in einem Magierduell besieht und aus seiner Akademie gejagt. Alle anderen Magier, die sich mit Elementaren&lt;br /&gt;
beschäftigt haben, hat man im gleichen Zuge rausgeworfen. Es wird kaum darüber gesprochen, nur angedeutet, aber was über bleibt sind die Dämonenbeschwörer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Sache im Leben gelernt habe, dann ist es diese. Dämonenbeschwörern ist nicht zu trauen. Diese Entwicklung ist äußerst bedenklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jussaf scheint mir wenig betrübt über die Vorgänge zu sein. Es war alles rechtens, sagt er. Und ich werde mir den Posten zurück holen, beizeiten, sagt er.&lt;br /&gt;
Wenn man ihn so sieht, frierend und abgemagert und kraftlos, wie er da in die Decken gehüllt am Feuer sitzt, mag man das kaum glauben.&lt;br /&gt;
Der Alte folgt einigen beunruhigenden Hinweisen in alten Texten. Er nennt es Prophezeiung. Alle diese Texte, denn es sind mehrere, sprechen von&lt;br /&gt;
schlimmen Dngen die passieren werden. Wie das so in Prophezeiungen üblich ist, steht niht direkt, was passieren wird. Mahmu schlägt vor, einfach die&lt;br /&gt;
lezten paar Zeilen zu lesen, um zu sehen wie es Endet. Das klingt verlockend, aber soweit ich Prophezeiungen aus meinen Studien kenne leiten sie&lt;br /&gt;
nur bis zum kathalytischen Punkt. Die Entscheidung wird erst dann getroffen und entscheidet über das Wohl des Landes, des Kaisers, oder der Welt.&lt;br /&gt;
Je nachdem worum es denn gerade geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Hier muss Basti mal die Prophezeiung einfügen und die Interpretationen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsteres Zeug. So langsam stellen sich mir die Nackenhaare auf. In was sind wir da nur reingeraten. Könnte dies das Ende der Welt sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dem Magus so weit geholfen, dass er alleine weiter reisen kann. Ich hoffe der alte Mann verrennt sich da nicht in eine Queste, die nicht&lt;br /&gt;
zu gewinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar Tage erreichen wir Balhio. Wir richten uns ein und beginnen sofort mit der Untersuchung. Zuerst teileln wir uns auf und stromern durch den Nach&lt;br /&gt;
ein paar Begragungen kommen die ersten harten Fakten zu Tage. Die Morde, oder sollen wir besser Verschleppungen dagen sind häufig in der Nähe von&lt;br /&gt;
Gaststädten passiert. Außerdem scheint de Schnitter in Balhio des nachts zu operierenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Weg führt uns zum Borongeweihten. Der wortkarge kahlgeschorene Kerl ist kaum bereit den Mund auf zu machen. Was wir denn wollen, so steigt er&lt;br /&gt;
in das Gespräch ein. Zum Glück hat uns der Herzog einen Siegelring anvertraut. Der öffnet hier den Mund des Geweihten und soll uns auch &lt;br /&gt;
im weiteren Verlauf der GEschichte noch gute Dienste leisten. Der Adelsstand hat schon gewisse Vorzüge, muss ich hier einaml bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ungerecht und absurd so ein System auch scheinen mag, wenn man auf der richtigen Seite geboren ist, hat es einfach seine Vorzüge. Ich kann&lt;br /&gt;
Mahmu schon verstehen, eigentlich ist ein Geburtsrecht einfach nicht wissenschaflich fundiert. Nach seiner eigenen Leistung bemessen zu werden&lt;br /&gt;
scheint mir ebenfalls logischer. Aber die Welt ist einfach oft nicht, wie sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boronanbeter gibt uns einige Informationen. Er kramt ein Totenregister zu Tage. Darin ist vermerkt, dass die erste Leiche im Bette&lt;br /&gt;
des örtlichen Hurenhauses mit gleich drei Messern im Herzen aufgefunden wurde. Wer auch immer denjenigen erledigt hat, muss ein &lt;br /&gt;
imense Wut auf ihn gehabt haben, oder eben zu viele Messer dabei. Wer weiß das schon. Die zweite Leiche ist schon ein ganz anderer Fall.&lt;br /&gt;
Die Gurgel ist herausgerissen worden. Eine recht blutige Angelegenheit. Interessant ist in dieser Hinsicht, dass der Boroni nicht&lt;br /&gt;
ergründen konnte, wie das bewerkstelligt wurde. Es glich fast einer Art Klaue, dabei aber präzise geführt, teilte er uns mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzen Erkenntnisse werfen, in meiner Beurteilung, mehr Fragen auf, als sie geklärt haben. Ist es möglich, dass die Morde nicht zusammen hängen?&lt;br /&gt;
Blutverschmierte Zeichen der Travia sind an der Wand des Hurenhauses gefunden worden. Wer frevelt da so offen den Göttern und riskiert ihre Rache?&lt;br /&gt;
Wer sich so offensichtlich von den Göttern abgewandt hat kann keine Furcht mehr kennen und ist auf vielfache Weise verdammt. Mit was haben&lt;br /&gt;
wir es hier zu run?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Schnitter des Nachts zuschlägt entwickelt sich der Plan uns aufzuteilen und Nachts durch die Gassen der Stadt zu schleichen. Jeder von uns&lt;br /&gt;
traut sich zu mit so einem Metzenschnitter alleine ferig zu werden. Etwas mulmig ist mir schon bei der Sache. Ohne Mahmu und Selo an meiner&lt;br /&gt;
Seite muss ich mich wieder ganz auf die Magie verlassen, aber sei es drum. In höchster Not schreie ich die lokale Bevölkerung zusammen&lt;br /&gt;
und schleudere dem Schnitte eine Lichtkugel nach der Anderen entgegen. Aber meine Sorge ist unbegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Stunden in die Nacht und ich höre Selo Schreie. Ich eile zu ihm, so schnell mich meine Füße tragen. Er steht an einer großen Eiche, mitten im Ort,&lt;br /&gt;
und hantiert gerade an einem Seil herum. Am Ende jenes Seiles hängt das nächste arme Wesen, das sein Leben ausgehaucht hat. Die Frauenleiche&lt;br /&gt;
ist blutüberströmt und ich muss an mich halten um nicht direkt zu erbrechen. Ich halte mich abseits und lausche der Untersuchung die Selo vornimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz ist herausgerissen und fehlt. Die anderen inneren Organe sind noch im Kadaver. Der Brustkorb ist mit ungeheurer Wucht durchschlagen worden. &lt;br /&gt;
Selo ist keine Waffe bekannt, die so eine Wunde erzeugen könnte. Es sieht eher nach einem Tierischen Hieb aus. Aber auch an dieser Stelle&lt;br /&gt;
findet er blutige Schmierereien die Travia verhöhnen. Ich laufe mit Marco zum Boroni, damit der die Leiche abholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen diese Sache schnell beenden, damit nicht noch mehr Leute zu Schaden kommen. Wie kommen auf die Idee uns die Unterkunft des&lt;br /&gt;
letzten Mordopfers anzugucken. Ein verschlafener Tagelöhner will zuerst nicht reden. Erst als er mein Schwert an der Kehle hat wird er gesprächig und&lt;br /&gt;
rückt mit einigen Informationen heraus. Ich verspreche ihn reich zu entlohnen, wenn er noch mehr erzählt und tatsächlich kann er sich&lt;br /&gt;
an einen Mann in der Uniform der Wache erinnern, den er gesehen haben will, als er die verzweifelten Schrei, die er nicht richti gedeutet hat, vom &lt;br /&gt;
Opfer hörte. Ein Mann der Wache. Sehr interessant. Ich sage ihm, er solle doch die Silbertaler beim Herzog direkt abholenf und ihm sagen,&lt;br /&gt;
dass er von uns geschickt wurde. Soviel Frechheit, uns nicht zu unterstützen, gehört einfach bestraft. Hinterher tut mir der Kerl dann aber doch&lt;br /&gt;
leid und ich werfe ihm noch ein paar Münzen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Wache. Wenn mich nicht alles täuscht müsste einer der Wachleute blutige Fingernägel haben oder der Geruch von Seife müsste dort zu finden sein.&lt;br /&gt;
Bevor die Spur kalt wird sollten wir handeln und den Täter mit noch warmem Blut an den Fingern stellen. Wir machen uns also auf zum Haus der &lt;br /&gt;
Wächter und knopfen uns den Wachhabenden vor. Der Kerl ist halb am schlafen und kaum bereit uns Auskunft zu geben. Hier öffnet der Sigelring&lt;br /&gt;
des Herzogs die Augen des Tölpels. Ein paar barsche Worte tuen ihr Übriges. Bald ist der Delinquent wach und kooperativ. Binnen Minuten&lt;br /&gt;
steht die Mannschaft der Wache aufgereit auf dem Exerzierplatz und kann von mir inspiziert werden. Ich weise die Burschen auf ein paar Flecken auf ihrer Kleidung&lt;br /&gt;
und ein paar lose Knöpfe hin. Wenn ich die Bande ein weiteres Mal in so schlechtem Zustand antreffe gibt es Saures. Mahmu und Marco unterstützen mich sehr&lt;br /&gt;
gut bei der Inspektion. das sind gute Männer, nicht so eine Saubande, wie der Haufen hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke dabei, dass eine Karriere als General mir auch gut zu Gesicht stünde. Ich habe einfach das Zeug dazu Leute zusammen zu stauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wächter ist nicht aufzufinden. Ich befehle meiner Truppe auszuschwärmen und den Deserteur an den Haaren herbei zu schleifen, falls das sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf beschließen wir aber selber die Männer zu unterstützen. Immerhin hat der Schnitter schon einigen Schaden angerichtet. Und das vermutlich mit bloßen Händen.&lt;br /&gt;
Als wir seine Heimstatt erreichen treffen wir auf drei verletzte Wachmänner. Der Gesuchte habe sich wie ein Wahnsinniger aufgeführt und sie angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann sei in den letzten Wochen immer wieder mit einer sehr hübschen Frau gesehen worden. Die Beschreibung passt sehr genau auf die verschwundene&lt;br /&gt;
Flamme von Marco. Ich hoffe mal, es gibt da keinen Zusammenhang. In der Prophezeiung war doch eine Passage mit der Verderberin der Leiber. Irgendwie&lt;br /&gt;
passt das alles viel zu gut. Wenn diese Verderberin über das Land zieht und junge Männer verführt? Aber zu was verführt sie sie, und was wird&lt;br /&gt;
aus den Männern. Das ist alles gar nicht gut. Das klingt alles viel zu sehr nach Ende aller Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat die drei Männer zum teil schwer verletzt. Wir durchsuchen seine BUde und entdecken eine pestverseuchte Höhle, wie aus den Niederhöllen&lt;br /&gt;
entsprungen. Die Wände sind blutverschmiert, alles stinkt zum Himmel, die Bodenbretter sind herausgerissen und jemand hat sich in der blanken&lt;br /&gt;
feuchten Erde eine Grube zum schlafen gegraben. Traviaverhöhnende Symole finden sich ebenfalls. Damit haben wir den Bau des Schnitters gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kerl hat sich aber davon gemacht. Wir versuchen ihm im Schnee zu verfolgen und können seinen Spuren bis zur Mauer beobachten. Mit immer noch blutigen&lt;br /&gt;
Händen ist er über die Mauer geklettert und auf der anderen Seite hinunter gesprunen. Leider verfügt keiner aus unserer Gruppe über genügend&lt;br /&gt;
Kenntnisse so einer Spur durch den Wald zu folgen und wir müssen die Jagd auf den nächten Tag verschieben und uns Hilfe holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fähiger Jäger mit seinem Köter aus Balhio wird angeheurt. Der Bluthund zerrt an der Leine und hat nicht die geringsten Probleme uns den Dienst&lt;br /&gt;
zu erfüllen. An einem Hügel mit Loch im Boden heult das Tier auf und weigert sich weiter zu gehen. Offenbar hat der Wachmann sich ein Loch&lt;br /&gt;
in den Boden gegraben und sich unter der Erde versteckt. Was ist das für ein Dämonenwerk was hier vor sich geht. Warum hat der Hund Angst vor dem Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was erwartet uns dort in der DUnkelheit. Mahmu kriecht kurzerhand hinunter, um es heraus zu finden. Kurz darauf ist er zurück und meint, wir würden&lt;br /&gt;
das ebenfalls schaffen. Ich bin mir wenig sicher, muss ihm dabei aber vertrauen. Mein Zwergenschild wird aber nicht hindurch passen. Das ist sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich ungeschützt ohne den Schild. Die neuen Kampftechniken werde ich so nicht nutzen können. Ein Armatrutz und ein Doppelgänger werden das &lt;br /&gt;
ausgleichne müssen. Da niemand eine Fackel dabei hat, wer konnte auch damit rechnen, dass die Jagd durch den lichten Winterwald in einer Höhle enden wird, muss ich &lt;br /&gt;
für alle den Beleuchter spielen. Die Konzentration, die grüne Kugel in der Luft zu halten, fordert mich mehr als ich zugeben würde. So ist an&lt;br /&gt;
einen erfolgreichen Kampf kaum zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mehrere Höhlen schleichen wir, warum ist das hier so ein großes Höhlensytem, bevor wir unerwartet von Horden von Nagetieren attackiert werden. Zusätzlich&lt;br /&gt;
dazu springt der Wachmann aus den Schatten und greift uns mit bloßen klauengleichen Händen an. Eine magische Entladung um mich herum, und meine Ratten&lt;br /&gt;
fallen alle gleichzeitig leblos zu Boden. Marco und Mahmu entledigen sich ebenfalls recht schnell des Getiers. Nur Selo schlägt ein ums andere Mal&lt;br /&gt;
in den Schatten auf die Bieser ein und will sie einfach nicht so recht erwischen. Doch die nächste Überraschung wartet nicht lange auf sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahmus Waffe dringt nicht durch die Haut der Kreatur. Irgend ein Dämonenwerk schütz den Verdammten vor profanen Waffen. Oder wie war das, ist nicht&lt;br /&gt;
magisches Metall in Mahmus Handschuhe geschmiedet. Wenn selbst jene Handschuhe keine Wirkung bei der Kreatur erziehlen haben wir ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete laut zu den Göttern und bringe meinen besten Schlag an. Und siehe da, das Blut der Kreatur badet meine Klinge in Blut. Siegesgewiss&lt;br /&gt;
schlage ich weiter auf den Dämon, oder was auch immer das ist ein, aber die Freude war verführt. Es ist wie verflucht, auch &amp;quot;Winterstille&amp;quot; mag&lt;br /&gt;
die Kreatur nicht mehr zu verletzen. Wie sollen wir das überstehen. Mahmu ist bereits schwer verletzt und sein rotes Blut läuft über die Teile seiner &lt;br /&gt;
Rüstung. Selo ist so sehr mit seinen Ratten beschäftigt und sieht ebenfalls nicht mehr gut aus und Marco kann mit seinem Schwert der Kreatur&lt;br /&gt;
ebenfalls nichts anhaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Biest sich mir zuwendet sehe ich mein Ende vor mir und würde am Liebsten weglaufen. Zwei mächtige Schläge, die vermutlich jeden jungen&lt;br /&gt;
Akolythen der arkanen Künste zu blutigem Matsch verarbeitet hätten werden von meinem treuen Doppelgänger geschluckt. Oh Magie sei Dank. Das hätte übel&lt;br /&gt;
enden können. Die Mathematik ist eigentlich nicht auf meiner Seite, aber das Glück soll mir in diesem Fall reichen. Ich sollte den Spruch weiter studieren, um&lt;br /&gt;
noch mehr Doppelgänger zu erzeugen. Je mehr, um so besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser akutes Problem ist dadurch mitnichten gelöst. Die Kreatur will sich einfach nicht verletzen lassen. Aus dem Augenwinkel bemerke ich, wie&lt;br /&gt;
der verwandelte Wachmann an einen der vielen Stalagnieten stößt, die gänzlich aus Eis gebildet sind. Mit Schmerzen zuckt die Kreatur davor zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nutze mein Schwert und schlage eine Spitze des Stalagniten ab und stoße sie mit dem Schlag gekonnt in Mahmus Richtung. Der versteht leider &lt;br /&gt;
überhaupt nicht, was der Plan ist. Alles muss man selber machen. Der nächste Schlag trennt einen weiteren eisernen Dolch ab. Ich lasse meine&lt;br /&gt;
Linkhandwaffe fallen und greife mir den eisigen Speer. Nun muss ich zum wiederholten Male feststellen, dass der Kampf nicht meine beste&lt;br /&gt;
Tugend ist. Meinen stümperhaften Hieben kann das Monster ohne Probleme ausweichen und wendet sich immer mehr mir zu, was nicht gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes Mal retter mir der Doppelgänger das Leben. Endlich hat Mahmu begriffen was ich vorhabe, bricht mit der bloßen Hand einen Zapfen ab und &lt;br /&gt;
rammt ihn der Kreatur in den Leib, die daraufhin schmerzerfüllt aufheult. So abgelenkt schaffe ich es endlich den Keil ebenfalls in &lt;br /&gt;
den Körper des Gegners zu versenken. Die scheinbar geringe Verletzung durch den Eiszapfen hat große Wirkung. Das Ding heult schmerzerfüllt auf&lt;br /&gt;
und bricht noch vor unseren Augen zusammen. Der Kampf ist überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir die Kreatur näher untersuchen wird schnell klar, dass es nicht der Wachmann sein kann. Und es führen noch mehrere Ausgänge aus der Höhle.&lt;br /&gt;
Wir sind noch nicht am Ziel unseres Weges. Warum hat der Eiszapfen der Kreatur so geschadet, die doch baren Fußes auf dem Eis des Bodens&lt;br /&gt;
stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist der Wachmann hin verschwunden. Was ist das überhaupt für ein Wesen, dass nur Nachts umherschleicht und sich offenbar vom Blute&lt;br /&gt;
der Balihoer Bewohner genärt hat. Mir kommen üble alte Geschichten von Wesen, die durch die Götter verdammt wurden, in Erinnerung. Vamyprus. Nosferatur, Wiedergänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In was sind wir da wieder hinein geraten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matze</name></author>
	</entry>
</feed>